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Berlin-Raptors verteidigen den Deutschen Meistertitel im Rollstuhlrugby 2016

Berlin, 02.07.16/bsb/vfr
Nach 2015 holen die Berlin-Raptors, einmalig in der Geschichte des VfR Ber-lin (Verein für Rollstuhlsport Berlin), den Titel Deutscher Meister im Roll-stuhlrugby in zwei hintereinander folgenden Jahren auch 2016 wieder in die Hauptstadt. Die Berliner Mannschaft hatte sich für die erste Bundesliga 2015/2016 fest vorgenommen, den Titel zu verteidigen, und den Wanderpo-kal wieder mit nach Hause zu bringen. Und das ist tatsächlich gelungen. Jetzt können die Berlin-Raptors mit 3 Sternen glänzen.

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Die Siegermannschaft der Berlin-Raptors beim Spieltag in Freiburg (v.r): Jens Sauerbier, Thomas Schuwje, Dirk Michelus. 2. Reihe (v.r.) Ulf Marchefka, Thomas Starnitzke, der Schweizer Natio-nalspieler Luzi Diener und Fritz Meiners. (Foto: Berlin Raptors)

Schon nach den ersten beiden Spieltagen in Elxleben und Greifswald zeichnete sich ab, dass die Berlin-Raptors souverän in die Saison gestartet waren, und alle Spiele, außer gegen die Greifswalder-Rollmöpse in Greifswald, gewonnen hatten.

Besonders glücklich war die Mannschaft über den spontanen Einsatz von Luzi Diener, der den Berliner Nationalspieler Andrej Leonhard am dritten Spieltag der 1. Bundesliga am 05./06.06. in Freiburg würdig vertrat. An diesem spielentscheidenden Wochenende erzielten die Raptors vier Siege in vier Spielen.
Das Auftaktspiel gegen Koblenz wurde souverän gewonnen, es wurde zwischenzeitlich sogar mit der zweiten Linie gespielt.

Im Spiel gegen die zweitplatzierten Munich-Rugbears verstauchte sich Dirk Michelus 4 Minuten vor Schluss den Finger. Trotzdem konnte das Spiel mit 52:43 überzeugend ge-wonnen werden.
Die zwei Siege am Samstag waren für die Raptors eine gute Ausgangsposition für den nächsten Tag. Prinzipiell würde schon ein Sieg zum Titel reichen.

In den letzten beiden sehr turbulenten Spielen gegen die Junior-Hussars und die Dra-gons-Freiburg holte die Mannschaft trotz Unterzahl durch Strafzeiten in der Penalty-Box mehrere Turnover, und fuhr so beide Siege ein. Der Pott bleibt in Berlin.

„Das Team meldet abschließend, dass die tolle Stimmung, eine Spitzentaktik und die her-vorragende Hilfe durch den Support diesen Erfolg möglich gemacht hat. Lob und Dank gehen insbesondere an die Betreuer und den technischen Support von agivia durch Ulf Marchefka, sowie die laufende Unterstützung von agivia-Rehatechnik in Berlin und Bran-denburg, der GIP, Gesellschaft für medizinische Intensivpflege, sowie dem Unfallkran-kenhaus Berlin und natürlich allen Spielern, die zu Hause die Daumen drückten“, so Mi-chael Fiddeke vom Verein für Rollstuhlsport Berlin.

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Für weitere Fragen steht Michael Fiddeke unter der Mail info@berlinraptors.de zur Verfügung.

application/pdf PM Nr. 16 vom 02.07.2016 Berlin Raptors.pdf (151,2 KiB)

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