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Para-Eishockey-Liga und Jugend trainiert für Paralympics

Inklusive Sportveranstaltungen in Berlin sind voller Erfolg

Eissporthalle am Glockenturm in Berlin: Förderin Katarina Witt und Para-Eishockey-Nationaltrainer Andreas Pokorny, Özcan Mutlu, Präsident des BSB
In der Eissporthalle am Glockenturm in Berlin:
Präsident des BSB Özcan MutluBezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz, Förderin Katarina Witt, Para-Eishockey-Nationaltrainer Andreas Pokorny (vorn)LSB-Präsident Thomas Härtel

Gleich zwei inklusive Sportevents machten zuletzt in Berlin Halt: Zuerst fand am 16.03.2019 der finale Spieltag der Deutschen Para-Eishockey Liga (DPEL) in der Eissporthalle am Glockenturm in Berlin statt. Neben Förderin Katarina Witt und Para-Eishockey-Nationaltrainer Andreas Pokorny war auch Özcan Mutlu, Präsident des Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Berlin e.V. (BSB), vor Ort.

Die Mannschaften der ERC Hannover Ice Lions, der Weserstars Bremen, des TuS Wiehl ESC Penguins und die Angry Birds, eine Spielgemeinschaft aus Berlin, Dresden und Dachau, kämpften auf dem Eis um die letzten Punkte der Saison.

Im Anschluss an das letzte Spiel erfolgte die Ehrung und die Pokalübergabe an den neuen und alten Deutschen Meister TuS Wiehl Penguins. BSB-Präsident Mutlu zeigte sich nach der Veranstaltung begeistert.

Zudem schmiedete Mutlu gemeinsam mit Thomas Härtel, Präsident des Landessportbundes Berlin, erste Pläne für eine mögliche Para-Eishockey-WM in Berlin.

Nur drei Tage später wartete ein nächstes Highlight des Para-Sport-Kalenders: In der Max-Schmeling-Halle Berlin fand der Landesausscheid des Programms „Jugend trainiert für Paralympics“ im Rollstuhlbasketball statt. Beim sogenannten Wiedemann-RBB-Schulcup traten Teams aus der Oberschulliga und der ALBA-BERLIN-Rollstuhlbasketball-Schulliga gegeneinander an.

Schließlich konnte sich die Carl-von-Linné-Schule durchsetzen und wird Berlin im Bundesfinale vertreten. Die Pokalübergabe wurde ebenso von BSB-Präsident Özcan Mutlu durchgeführt.