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Berliner Talente im Para Kanu und Para Schwimmen erfolgreich

Fünf Kanutinnen im Rennen auf dem Wasser.

Felicitas Laberer (Startnummer 2) hat den Quotenplatz für die Paralympics in Tokyo gesichert. ©Christel Schlisio

Am vergangenen Wochenende erreichten gleich drei Berliner Talente Bestleistungen in ihrer Sportart. 

Felicia Laberer vom SC Grünau Berlin, schaffte es beim Para-Kanu-Weltcup in Szeged mit dem 5. Platz im Endlauf der Kl 3, einen Quotenplatz für die Paralympics in Tokio zu holen. Die 20-jährige, die erst vor drei Jahren vom Para Schwimmen zum Parakanu gewechselt war, ging damit der größte Wunsch an dieses Wochenende in Erfüllung. Sie selbst sagte dazu:“ Der Start war richtig gut, auf der Strecke konnte ich mithalten, weiß jetzt aber auch, woran ich mit Blick auf Tokio weiter arbeiten muss.“ Der Bundestrainer war von der starken Leistung Felicia Laberers sehr angetan. „Sie hat sich im letzten Jahr stark verbessern können, und ich finde es stark, wie sie hier aufgetreten ist. Der fünfte Quotenplatz für das deutsche Parakanu-Team ist natürlich hervorragend.“

Laberers Nationalteamkollege Tom Kierey erreichte im schnellsten Rennen des Tages der Parakanuten, in der Startklasse Kl 3 den fünften Platz. Er sieht sich ebenfalls auf einem guten Weg in Richtung Tokio. „ Das Rennen lief noch nicht optimal, war aber ein vernünftiger Schritt in die richtige Richtung.“ Der Bundestrainer meinte zu der Leistung des 27-jährigen vom KC Borussia Berlin: „Ich bin immer wieder positiv überrascht, wie Tom seine Leistung im Rennen immer noch etwas steigern kann.“

Maack vom Berliner Schwimmteam holt EM-Bronze

Zuvor sorgte Mira Jeanne Maack bei den World Para Swimming European Open Championships, der Europameisterschaft im Para Schwimmen, für die erste deutsche Medaille auf Madeira. Die 17-jährige Berlinerin kämpfte sich in der Startklasse S8 über 400 Meter Freistil in 5:10,73 Minuten auf den Bronze-Rang und gewann damit ihre erste internationale Medaille. 2019 feierte Maack ihr WM-Debüt in London und ist auch jetzt noch das Küken im jungen deutschen Team.